1.000 kostenlose Leads Strategie

1.000 kostenlose Leads Strategie

oder wie Sie ohne Anzeigen zu schalten und ohne Kosten jeden Monat neue kostenlose Leads gewinnen können.

Ich lese und höre immer wieder von meinen „Studenten“: Ich komme nicht weiter, ich verdiene kein Geld, weil ich keine Email-Liste habe. Ich weiß ich muss eine Liste aufbauen, weiß aber nicht wie und Geld für Anzeigen habe ich auch nicht.

Fakt ist, oder anders gesagt: Industriestandard ist, pro Lead (Subscriber in der Liste) verdient man 1 Euro pro Monat.

Wodurch? In dem man den Leads Mails zusendet und mit ihnen engagiert.

Was meine ich damit?

Am besten Funktioniert die „3 aus 10 Formel“ im Email-Marketing. Das heißt ich schreibe 10 Emails – davon haben 3 eine Produktempfehlung – 7 davon bieten dem Leser einen Mehrwert.

Mehrwert kann vieles sein. Ein Hinweis auf eine gute Seite, einen Artikel oder etwas Eigenes. Mehrwert-Emails haben den Vorteil, dass der Lead die Emails auch wirklich liest. Also liest er auch die Produktempfehlungsemails. Freut sich schon auf die nächste Mail von Dir, sieht Deine Mails nicht als plumpe Werbemails (auch Spam genannt) an und bleibt in Deiner Liste.

Hier machen die Meisten den ersten großen Fehler. Sie bauen eine Liste auf und hämmern diese Leads mit Werbemails zu. Frei nach dem Tenor: Es muss ja Geld reinkommen. Aber was passiert? Die Leads verlassen Deine Liste schneller als neue Leads reinkommen.

Da wir wissen, wie schwer es ist neue Leads zu bekommen, sollte man diese nicht wir Deppen behandeln, sondern wie potenzielle Kunden.

Nehmen wir einen Einzelhandelsladen als Beispiel. Jeder der den Laden betritt ist ein Lead. Hämmern wir jetzt den Lead voll mit Angeboten, ist der schneller wieder aus dem Laden, als wir „Stop“ sagen können und ob der jemals wiederkommt halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.

Genauso sollten wir unsere Leads behandeln, pflegen und betreuen. Zu Freunden werden, denn von Freunden kauf man gerne.

Also wie bekomme ich neue Leads in meine Liste. Hier rede ich – so wie immer – über Traumkunden (wer nicht weiß was ich damit meine, der sollte sich meine BlogPosts „Wie geht Online-Marketing wirklich“ Teil 1 bis X erstmal durchlesen.

Wenn ich weiß wer mein Traumkunde ist, dann weiß ich, dank meiner gemachten Hausaufgaben sicher auch WO mein Traumkunde gerne „abhängt“

Zum Beispiel bei Facebook. Da gibt es sicher 2-3 Fan-Seiten oder Gruppen, wo mein Traumkunde gerne abhängt. Da gibt es sicher Gruppen mit Tausenden, wenn nicht sogar 100tausenden Mitgliedern. Wenn ich also dort jeden Tag mein „Hallo, ich habe da was für Dich…“ hinterlasse (nicht jeden Tag den gleichen Mist / Post – aber gleiches Ziel – das er sich in meine Liste einträgt) dann werde ich sicher 5 Eintragungen pro Seite in meine Liste hinbekommen, oder? Das wären 15 Leads. Da ich dort keine Zielgruppendaten habe und nicht genau weiß wann genau die User online auf der Seite sind, werde ich es an 2-3 verschiedenen Tageszeiten wiederholen. Beobachten oder unterschiedliche Links benutzen, damit ich nach und nach diese Infos habe. Dann brauche in nur noch 1x pro Tag – zu genau der richtigen Tageszeit zu posten.

Gleiches tun wir jetzt zum Beispiel auch noch jeden Tag bei Google+. Posten wie bei Facebook zu 3 Tageszeiten um zu sehen, welche am besten ist und welche Gruppen gut gehen für unser Ziel. Tagesausbeute ist sicher etwas weniger also nehmen wir mal an 10 tragen sich ein.

Instagram, hier posten wir auch täglich und kommentieren erfolgreiche Postings mit unserem Text und Link. Außerdem folgen wir den Stars in unserem Segment und kommentieren, wenn da was gesagt wird. Die Reichweite kann enorm sein. Aber Vorsicht, der Star kann dich auch vom Kommentieren ausschließen. Ausbeute pro Tag würde ich mal mit 10 neuen Leads beziffern.

Gleiches machen wir bei Pinterest. Hier wird die Ausbeute etwas geringer sein, also gehen wir mal von 5 Leads aus.

Blogs anderer Leute. Sicher gibt es erfolgreiche Blogs / Webseiten in deinem Segment. Finde diese – halte dich an die Regeln – sei Kreativ – sehr Kreativ und versuche entweder gute Kommentare zu schreiben und einen Link zu senden, oder stelle den Link in Dein Profil rein. Wenn Du gute Kommentare / Beiträge lieferst dann werden die Leute wissen wollen wer dahintersteckt und in Dein Profil sehen und Deinen Link sehen und klicken. Ausbeute 5 Leads.

Forums – Gleiche Taktik wie in den Blogs. Außerdem haben viele Forums einen Marktplatz oder eine Handelsplattform integriert. Dort kann man seine Link easy unterbringen und sein „Angebot“ frei aussprechen. Ausbeute ist höher als in den Blogs also 10 Leads.

Fazit:

Zeitaufwand unter 2-3 Stunden am Tag (nach Einarbeitung 50% weniger).

Ausbeute:

Facebook 15 Leads

Google+ 10 Leads

Instagram 10 Leads

Pinterest 5 Leads

Blog Kommentare 5 Leads

Forums / Market Places 10 Leads

Das sind 55 Leads am Tag

Mal 219 Tage im Jahr = 12.045 Leads im Jahr

Oder ca. 1.000 Leads pro Monat !!!

 

219 Tage ? Das sind 146 Freie Tage. Warum? Weil ich persönlich immer das schlechteste Ergebnis sehen will. Rechnet sich das, dann kann es nur noch besser werden.

146 Freie Tage oder 20.075 Leads in Jahr (bei 365 Tage) geteilt durch 12 Monate = 1.673 Leads pro Monat (oder ca. 8.000 Leads mehr im Jahr).

 

Wenn ich 219 Tage nehme und 1.000 Leads pro Monat erreiche, dann verdiene ich nach „Industriestandard“ im (sagen wir mal 2. Monat) 1.000 Euro.

Im folgenden Monat habe ich schon 2.000 Leads oder 2.000 Euro und im 3. Monat 3.000 Leads oder 3.000 Euro…

Nach 12 Monaten bin ich bei 12.000 Leads oder anders gesagt bei 12.000 Euro Umsatz im Monat.

 

Was musste ich dafür tun?

 

Ich habe – statt mir die Fressbilder meiner Freunde bei Facebook oder den Hintern von einer Kim anzusehen oder irgendwelchen „Gurus“ hinterher zu heulen und denen mein Leid zu klagen – meine Zeit (lieber) mit echter Arbeit im Internet verbracht.

Ich habe, statt mir eine weitere Video Serie, ein Buch oder einen Auto-Poster zu kaufen der mich reich machen wird (so jedenfalls die Werbung) mich selber um meine Zukunft gekümmert.

 

Selbst wenn meine Aussagen oben, weil weniger Zeit zur Verfügung (Alleinerziehende Mutter / Vater, Oma/Opa noch im Haus oder Nebenberuflich, kann nicht immer an meiner Zukunft arbeiten etc. etc.) nur zu 50% eintreten – dann sind das immer noch 6.000 Euro Umsatz nach 12 Monaten PRO MONAT.

 

Bis Du bereit, für 6.000 Euro im Monat auch mal nachts zu arbeiten oder am Wochenende?

 

Dann sage ich Dir – fast alle oben genannten Lead-Quellen haben auch eine TIMER Funktion. Das heißt, Du kannst jetzt einstellen, was morgen um 10 Uhr, 13 Uhr oder 18 Uhr gepostet werden soll.

Also es liegt an Dir. Keiner kann es für dich tun. Keine Video Serie, kein Buch und erst recht kein Guru wird es für Dich tun. Nur Du kannst es tun, und entweder gibst Du jetzt gleich auf, denn wenn Du es jetzt nicht tust, dann wirst Du es nie tun. Verbringe Deine Zeit lieber mit Deiner Familie oder Deinen Freunden oder in deinem Job.

Aber wenn Du jetzt bereit bist, dann fange heute an und mache es jeden Tag für die nächsten Wochen und Monate (wie einen Job). Online Marketing ist ein Job und harte Arbeit.

Nur mit dem Unterschied – hier arbeitest Du an Deiner Zukunft und nicht an der eines Anderen.

Mein Motto: „Just do it“

Die Null Euro Facebook Anzeigen Strategie

Die Null Euro Facebook Anzeigen Strategie

Ich lese immer wieder: Ich habe eine CTR oder einen klasse CPC bei meiner Facebook Anzeigen Strategie … ist das nicht klasse?

CTR CPC… alles egal der ROI oder CPA (Cost per Akquisition) oder CPL (Cost per Lead) ist viel wichtiger – Egal ob im 1. Step oder im 3. Step – Wichtig ist am Ende der Aktion / des Tages – Was ist ausgegeben worden und was ist eingenommen worden oder habe ich das Ziel erreicht.

1. Wenn Sales das Ziel ist, dann wie viel wurde eingenommen (1. Produkt im Funnel) – warum sage ich gleich

2. Wenn Leads das Ziel sind – dann 1. Email-Sequenz – welcher Umsatz wurde erzielt (1. Produkt im Funnel)

Wenn Du bei 1. / oder 2. die FB Ads Ausgaben von den Einnahmen abziehst und eine NULL oder positives Ergebnis hast, dann…

Glückwunsch zu Deiner Anzeigen Strategie! Deine Ads sind komplett bezahlt !!!

WENN das so ist:
Bei NULL – weiter / länger laufen lassen – Beobachten, meistens gehen die Ad Kosten weiter runter mit längerer Laufzeit
Wenn POSITIV – investiere den bisherigen Betrag + den Überschuss erneut in diese Anzeige und skaliere langsam hoch…

Hä? Nichts verdient, Gewinn für noch mehr FB Ausgaben ausgeben, worin liegt da der Sinn…

Ganz einfach.

Du verdienst im weiteren Funnel (aber mit NULL FB Ads Kosten !!!!)

Du baust noch schneller Deine Liste auf (Leads & Käufer)

Du skalierst hoch ohne einen Cent für Anzeigen auszugeben.

Innerhalb kürzester Zeit wird Dein Umsatz (mit kostenlosen FB Ads und den Upsells und der neuen Email-Liste aus Leads und Käufern) gewaltig sein…

Aber Achtung:

Wenn dein ROI unter NULL liegt, funktioniert diese Anzeigen Strategie nicht.
Beobachte Deine Ads und Deinen Umsatz ständig, wenn der ROI der Anzeige sinkt, stoppe die Anzeige sofort und fange von vorne an…

Und immer daran denken: Kopf einschalten und nicht zu schnell den Kopf in den Sand stecken. Manchmal braucht so eine Anzeige auch mal eine Woche bis sie von Facebook auf die optimale Audience eingestellt worden ist.

Wie geht Online Marketing richtig? – Teil 2

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In Teil 1 „Online Marketing“ haben wir uns auf den Traumkunden konzentriert.

Viele Fragen zum Thema Online Marketing sind bei mir angekommen und ich möchte jetzt auf das Thema „Produkt Reverse Engineering“ kommen.

Was ist das?

Im ersten Teil wollte ich das Thema „Mysterium: „Käufer“ sensibilisieren.

Ich habe also jetzt einen Traumkunden identifiziert. Ich weiß jetzt so ziemlich alles über diesen Kunden. Wie alt ist er, woher kommt er, wohin geht er, wo hängt er ab, welche Hautfarbe, welche Vorlieben, welche Abneigungen, ist er verheiratet oder Single, hat er Kinder oder Haustiere und, und, und…

Und ganz ganz ganz ganz wichtig: Ich weiß was ihm weh tut, kenne seinen Schmerz, sein Leiden, seine Sehnsucht, seine Ziele, seine Erwartungen… Ich weiß was er sucht…

Wenn ich alles das weiß, dann ist es ein leichtes für mich ein „Produkt“ zu finden.

Egal ob ich das Produkt selber erstelle, z.B. ein Info-Produkt, ein eBook, eine TonAufnahme oder ein Video oder mir ein Produkt suche als sog. Reseller oder Affiliate und dafür Provision kassiere.

Also es ist schon krass. Bisher haben uns alle Gurus zeigen wollen, wie man ein Produkt verkauft, indem man Traffic zu dem Angebot (meistens deren eigenen Produkte) bringt. Alle konzentrieren sich auf die Produktvermarktung und nicht auf die Kundenwünsche.

Frage: Wie schwer ist es ein Produkt zu verkaufen, an einen Menschen den man überhaupt nicht kennt.

Frage: Wie schwer ist es einem Menschen, denn man ganz genau kennt, wo man weiß, wo es weh tut, ihm eine Lösung zu zeigen, welches seinen Schwerz (für immer) beseitigt?

Lesen wir die beiden Fragen hier oben noch einmal langsam (am besten laut für uns selber) vor…

Im realen Leben erlebe ich das oft: Autokauf. Ich renne zu einem Autohändler und schaue mir Autos an. Da kommt der Verkäufer: „Hallo, na gefällt Ihnen Einer..?“ – Ich: „Hallo, ich möchte gerne einen Mercedes kaufen, er sollte 1-2 Jahre alt sein, schwarz und er sollte so um die 15.000 KM gelaufen haben.“ – Verkäufer: „Ich habe genau den richtigen Wagen für Sie: Hier ein Audi TT, Nagelneu mit nur 8 KM auf der Uhr, Ledersitze und alle Extras die es nur gibt, und das Weinrot sieht einfach klasse aus, oder? Was meinen Sie?“.

Frage: Habe ich den Wagen gekauft?

Gleiches gilt beim Online Marketing. Der Kunde hat Rückenschmerzen und ich versuche Ihm einen Kasten Bier zum selber nach Hause schleppen zu verkaufen.

Der Kunde liebt Katzen und ich habe Hundehalsbänder im Programm.

Deshalb noch mal meine Aussage: Kenne Deinen Traumkunden.

Für alle die kein eigenes Produkt haben, kann man ebenso Produkt Reverse Engineering betreiben – Ich öffne Clickbank, JVZoo oder Digistore24 oder Amazon und suche nach einem passenden Produkt, welches sich derzeit gut verkauft und dann erstelle ich mir das Profil des Traumkunden für dieses Produkt.

Warum erstelle ich als Neuling nicht gleich ein eigenes Produkt? Ganz einfach, die Fehler die man dort als Neuling machen wird (und das werden jede Menge sein), können meine Idee „Online Geld zu verdienen“, ganz schnell wieder zerstören. Also nehme ich lieber ein Produkt, welches bereits konvertiert (sprich sich sehr gut verkauft) und sich bereits bewiesen hat.

Das Produkt ist der „KÖDER“ für meinen Teich voller Traumkunden.

Sie kennen den Traumkunden, seine Leiden…

Sie kennen das Produkt und wie es sein Leiden beseitigen wird…

Was denken Sie? Wird das eine schwierige Verkaufsverhandlung werden?

ENDE Teil 2: Wir haben jetzt einen Kunden, der ein „Problem“ hat, und wir haben ein Produkt, welches das „Problem des Kunden“ lösen kann…

Im Teil 3: Sprechen wir über das Wichtigste im Online Marketing: „Verkaufen mit Strategie!“

Hier geht es zu Teil 3 von „Wie geht Online Marketing richtig?“