Die Null Euro Facebook Anzeigen Strategie

Die Null Euro Facebook Anzeigen Strategie

Ich lese immer wieder: Ich habe eine CTR oder einen klasse CPC bei meiner Facebook Anzeigen Strategie … ist das nicht klasse?

CTR CPC… alles egal der ROI oder CPA (Cost per Akquisition) oder CPL (Cost per Lead) ist viel wichtiger – Egal ob im 1. Step oder im 3. Step – Wichtig ist am Ende der Aktion / des Tages – Was ist ausgegeben worden und was ist eingenommen worden oder habe ich das Ziel erreicht.

1. Wenn Sales das Ziel ist, dann wie viel wurde eingenommen (1. Produkt im Funnel) – warum sage ich gleich

2. Wenn Leads das Ziel sind – dann 1. Email-Sequenz – welcher Umsatz wurde erzielt (1. Produkt im Funnel)

Wenn Du bei 1. / oder 2. die FB Ads Ausgaben von den Einnahmen abziehst und eine NULL oder positives Ergebnis hast, dann…

Glückwunsch zu Deiner Anzeigen Strategie! Deine Ads sind komplett bezahlt !!!

WENN das so ist:
Bei NULL – weiter / länger laufen lassen – Beobachten, meistens gehen die Ad Kosten weiter runter mit längerer Laufzeit
Wenn POSITIV – investiere den bisherigen Betrag + den Überschuss erneut in diese Anzeige und skaliere langsam hoch…

Hä? Nichts verdient, Gewinn für noch mehr FB Ausgaben ausgeben, worin liegt da der Sinn…

Ganz einfach.

Du verdienst im weiteren Funnel (aber mit NULL FB Ads Kosten !!!!)

Du baust noch schneller Deine Liste auf (Leads & Käufer)

Du skalierst hoch ohne einen Cent für Anzeigen auszugeben.

Innerhalb kürzester Zeit wird Dein Umsatz (mit kostenlosen FB Ads und den Upsells und der neuen Email-Liste aus Leads und Käufern) gewaltig sein…

Aber Achtung:

Wenn dein ROI unter NULL liegt, funktioniert diese Anzeigen Strategie nicht.
Beobachte Deine Ads und Deinen Umsatz ständig, wenn der ROI der Anzeige sinkt, stoppe die Anzeige sofort und fange von vorne an…

Und immer daran denken: Kopf einschalten und nicht zu schnell den Kopf in den Sand stecken. Manchmal braucht so eine Anzeige auch mal eine Woche bis sie von Facebook auf die optimale Audience eingestellt worden ist.

Wie geht Online Marketing richtig? – Teil 2

[dt_highlight color=““ text_color=““ bg_color=““]Wie geht Online Marketing richtig? – Teil 2[/dt_highlight]

In Teil 1 „Online Marketing“ haben wir uns auf den Traumkunden konzentriert.

Viele Fragen zum Thema Online Marketing sind bei mir angekommen und ich möchte jetzt auf das Thema „Produkt Reverse Engineering“ kommen.

Was ist das?

Im ersten Teil wollte ich das Thema „Mysterium: „Käufer“ sensibilisieren.

Ich habe also jetzt einen Traumkunden identifiziert. Ich weiß jetzt so ziemlich alles über diesen Kunden. Wie alt ist er, woher kommt er, wohin geht er, wo hängt er ab, welche Hautfarbe, welche Vorlieben, welche Abneigungen, ist er verheiratet oder Single, hat er Kinder oder Haustiere und, und, und…

Und ganz ganz ganz ganz wichtig: Ich weiß was ihm weh tut, kenne seinen Schmerz, sein Leiden, seine Sehnsucht, seine Ziele, seine Erwartungen… Ich weiß was er sucht…

Wenn ich alles das weiß, dann ist es ein leichtes für mich ein „Produkt“ zu finden.

Egal ob ich das Produkt selber erstelle, z.B. ein Info-Produkt, ein eBook, eine TonAufnahme oder ein Video oder mir ein Produkt suche als sog. Reseller oder Affiliate und dafür Provision kassiere.

Also es ist schon krass. Bisher haben uns alle Gurus zeigen wollen, wie man ein Produkt verkauft, indem man Traffic zu dem Angebot (meistens deren eigenen Produkte) bringt. Alle konzentrieren sich auf die Produktvermarktung und nicht auf die Kundenwünsche.

Frage: Wie schwer ist es ein Produkt zu verkaufen, an einen Menschen den man überhaupt nicht kennt.

Frage: Wie schwer ist es einem Menschen, denn man ganz genau kennt, wo man weiß, wo es weh tut, ihm eine Lösung zu zeigen, welches seinen Schwerz (für immer) beseitigt?

Lesen wir die beiden Fragen hier oben noch einmal langsam (am besten laut für uns selber) vor…

Im realen Leben erlebe ich das oft: Autokauf. Ich renne zu einem Autohändler und schaue mir Autos an. Da kommt der Verkäufer: „Hallo, na gefällt Ihnen Einer..?“ – Ich: „Hallo, ich möchte gerne einen Mercedes kaufen, er sollte 1-2 Jahre alt sein, schwarz und er sollte so um die 15.000 KM gelaufen haben.“ – Verkäufer: „Ich habe genau den richtigen Wagen für Sie: Hier ein Audi TT, Nagelneu mit nur 8 KM auf der Uhr, Ledersitze und alle Extras die es nur gibt, und das Weinrot sieht einfach klasse aus, oder? Was meinen Sie?“.

Frage: Habe ich den Wagen gekauft?

Gleiches gilt beim Online Marketing. Der Kunde hat Rückenschmerzen und ich versuche Ihm einen Kasten Bier zum selber nach Hause schleppen zu verkaufen.

Der Kunde liebt Katzen und ich habe Hundehalsbänder im Programm.

Deshalb noch mal meine Aussage: Kenne Deinen Traumkunden.

Für alle die kein eigenes Produkt haben, kann man ebenso Produkt Reverse Engineering betreiben – Ich öffne Clickbank, JVZoo oder Digistore24 oder Amazon und suche nach einem passenden Produkt, welches sich derzeit gut verkauft und dann erstelle ich mir das Profil des Traumkunden für dieses Produkt.

Warum erstelle ich als Neuling nicht gleich ein eigenes Produkt? Ganz einfach, die Fehler die man dort als Neuling machen wird (und das werden jede Menge sein), können meine Idee „Online Geld zu verdienen“, ganz schnell wieder zerstören. Also nehme ich lieber ein Produkt, welches bereits konvertiert (sprich sich sehr gut verkauft) und sich bereits bewiesen hat.

Das Produkt ist der „KÖDER“ für meinen Teich voller Traumkunden.

Sie kennen den Traumkunden, seine Leiden…

Sie kennen das Produkt und wie es sein Leiden beseitigen wird…

Was denken Sie? Wird das eine schwierige Verkaufsverhandlung werden?

ENDE Teil 2: Wir haben jetzt einen Kunden, der ein „Problem“ hat, und wir haben ein Produkt, welches das „Problem des Kunden“ lösen kann…

Im Teil 3: Sprechen wir über das Wichtigste im Online Marketing: „Verkaufen mit Strategie!“

Hier geht es zu Teil 3 von „Wie geht Online Marketing richtig?“